Anträge und Abstimmungsergebnisse/Berichte

Anträge und Vorschläge der grünen Fraktion seit 2014
Unsere zahlreichen Anträge wurden meistens von der Mehrheit der CSU und FW
abgelehnt, einige hatten aber Erfolg.
Angenommen:
– Gedenktafel für die Opfer der Unrechtsherrschaft am Kriegerdenkmal, welches brutale
  Eroberer zu Vaterlandsverteidigern erklärt.
– Einrichtung des fraktionsübergreifenden Arbeitskreises Klima
– Aufwertung des Kirchhofes (allerdings nur Baum + Bank, keine Beschattung, kein
  Tisch)
– Einrichtung des Calisthenics-Parks am ASV
Abgelehnt bzw nicht gar nicht erst zur Abstimmung angenommen:
– Lastenrad zum Ausleihen
– Car-sharing mit zwei E-Autos
– aktive Beteiligung der Gemeinde an gemeinnützigem Wohnungsbau im Dorf
– Bereitstellung von ausreichenden Betreuungsplätzen in Krippe und Kiga
– Bereitstellung geeigneter Räume für den Hort (regelmäßige Nachfragen!)
– Vorschläge zur Umsetzung des Volksbegehrens „Artenvielfalt“ (z.B. runde Tische mit
  Landwirten)
– Umgestaltung des Unteren Dorfplatzes mit Bänken, Beschattung im Sommer und
  teilweiser Entsiegelung bzw. Bepflanzung: Menschen statt Autos
– Rathaus und Kirchhof barrierefrei ausstatten
– Maßnahmen zum sicheren Radfahren: 
– Fahrradstraße Erlanger Straße im südlichen Bereich
– Überholverbotszone für einspurige Fahrzeuge von der Regnitzbrücke zur Erlanger
  Straße (diese Punkte werden von FaMoe weiterhin verfolgt)
– Unterstützung der Bürgeranträge zu Tempo 30 auf den gemeindeeigenen Straßen: gesamte Erlanger Straße, gesamte  Neue Straße und teilweise Oberndorfer Str. Zudem Beantragung von T 30 beim LRA auf gesamter kreiseigener  Kleinseebacher Straße bist zur Einmündung Dorfstr. und auf der kreiseigenen Hauptstr. Vom östlichen Dorfeingang bis zum  Kreisel an der Dechsendorfer Str.
– Unterstützung des Bürgerantrages zum Beitritt zur Initiative „Lebenswerte Städte durch angepasste Geschwindigkeiten“
– Entschärfung von Gefahrenbereichen auf den Kreisstraßen für Autofahrer, Fußgänger
  und Fahrradfahrer (vor dem Rathaus, Ausfahrt REWE …)
– finanzielle Unterstützung für Gemeinderäte und Gemeinderätinnen, die Ehrenamt mit
  Pflegearbeit vereinen müssen (z. B. Zuschuss für eine Vertretung des Betreuers, der Betreuerin – war auch Teil der    Mustersatzung)
– Verschiebung des Anbaus am ASV wegen der Finanzlage
– Anpassung der Gemeindeordnung an geschlechterneutrale Formulierungen
  („Bürgermeister und Bürgermeisterin“), wie in der Mustersatzung vorgeschlagen.
  Stattdessen gibt es nun einen „Vorspann“, der darauf hinweist, dass die weiblichen Formen immer „mitgedacht“ würden.

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